Aus der Geschichte lernen, um die Gegenwart nicht fürchten zu müssen
Vor genau 80 Jahren wurde das größte von den Nazis errichtete Konzentrations- und Vernichtungslager befreit. Auschwitz dient seitdem nicht nur als Symbol für den Massenmord an überwiegend jüdischen Menschen, sondern auch als Ausblick darauf, wozu eine autoritäre und ausgrenzende Politik führen kann.
Die Beschäftigung mit der Geschichte von damals dient aber nicht nur der Warnung, sondern sollte uns allen auch bewusst machen, dass es der Demokratie zu verdanken ist, dass wir seitdem in Frieden miteinander leben durften.
Dass Frieden in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit ist, können unsere ukrainischen und syrischen Schülerinnen und Schüler bestätigen.
Im Juni diesen Jahres wird erneut eine Schülergruppe von uns nach Polen aufbrechen, um die Gedenkstätte Auschwitz zu besuchen.
Die folgende Dokumentation wurde 2023 aufgenommen und sollte ein ausreichender Beleg dafür sein, weshalb der Besuch einer Gedenkstätte heute relevanter denn je ist.
Unsere Sternwarte auf SWR
Mars, Venus, Jupiter und Saturn, nächste Woche gibt es jede Menge zu sehen. Herr Dr. Rueff, Leiter unserer Sternwarte, gestern zu Gast bei der SWR Nachrichtensendung. Passend dazu der entsprechende Artikel auf der Webseite des SWR: Beitrag
Hier auch noch der aktuellste Bericht zur letzten Veranstaltung in unserer Sternwarte: Bericht
Kunstwerk des Monats

Das Kunstwerk des Monats Januar 2025 wurde geschaffen von Máximo Pinzón Estrada, MSS12
Thema: Tiere im malerischen Stil
Die Schülerinnen und Schüler des BK Grundkurses 12 sollten ein selbstgewähltes Tier im malerischen Stil mit Acrylfarben auf Leinwand gestalten. Man unterscheidet zwischen zwei Malkonzepten – dem linearen und dem malerischen Stil. Im malerischen Stil herrscht die fleckhafte, sich weich ausbreitende Malfarbe vor. Die Formen entstehen nicht durch Ziehen von Konturen, sondern als Differenzierung von Tonwerten. Innerhalb großzügig angelegter Formen greift Farbfleck auf Farbfleck über, als wäre die Malfarbe ein selbstständiges Element. Helle und dunkle Flächen fließen ineinander, lassen eine klar begrenzte Form nicht mehr zu und entwickeln ein größeres Eigenleben. Fläche und Form wollen keine Illusion von Stofflichkeit erzeugen. Das vorliegende Werk überzeugt durch eine besonders hohe malerische Qualität und einen sensiblen Umgang mit den gestalterischen Mitteln.
Wir gratulieren zum herausragenden Kunstwerk!
Die Schneekönigin

In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien besuchte die Klasse 5c voller Begeisterung das Pfalztheater Kaiserslautern und tauchte in die winterliche Welt des Stücks „Die Schneekönigin“ ein. Das Abenteuer erzählt nach dem Weihnachtsklassiker von Hans Christian Andersen von der mutigen Gerda, die ihren Bruder Kay aus den Fängen der Schneekönigin befreien und ganz Nordland vor dem ewigen Winter retten will. Besonders beeindruckt waren die Schüler und Schülerinnen von der stimmungsvollen Musik und der magischen Atmosphäre, die den Theaterbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.