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    Schulbeginn nach den Sommerferien

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„Wild frei und kunterbunt!“ im Rathaus Kaiserslautern – Schülerarbeiten der der IGS Bertha-von-Suttner und Kurpfalz Realschule plus

Die Kurpfalz Realschule plus und die IGS Bertha von Suttner haben wie jedes Jahr die traditionsreiche Schülerausstellung zum Thema „Wild, frei und kunterbunt!“ initiiert. Von Mai bis Juni waren Arbeiten aus den Jahrgängen 5 bis 12 zu bewundern, die sich über viele verschiedene Techniken erstreckten:

Es wurde gemalt, mit unterschiedlichsten Mitteln gezeichnet, mit Alabaster gearbeitet, mit Ton modelliert, es gab Videos (s. QR-Code) und Collagen.

Die Ausstellung wurde eröffnet von der Schulleiterin der IGS Bertha von Suttner, Frau Bankowsky, Frau Dr. Zink von der Kurpfalz Realschule plus sowie den Kunstpädagoginnen Frau Rubel-Dinkel und Frau Krohn.

Das Thema „Wild, frei und kunterbunt“ wurde gewählt, weil in der nachpandemischen und krisengeschüttelten Zeit die Lust und Freude am künstlerisch-praktischen Schaffen in den Vordergrund gestellt werden sollte: das hedonistische Prinzip, das versunkene Befassen mit eindringlichen Themen und das sinnliche Tun ohne Vorgaben eines engen Themas. Dabei würdigte Frau Bankowsky die besonders hohe Bandbreite an Ideen der Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und die der unterrichtenden Kolleginnen Frau Krohn, Frau Birkner, Frau Heitele, Frau Löffler und Frau Werner.

„Es ist nicht alles düster und schwer, aber auch nicht oberflächlich, wie beispielsweise die Arbeiten aus den Leistungskursen beweisen. Das Individuum steht in seinem Tun dieses Mal im Zentrum. Dieses Jahr bestechen die Arbeiten durch eine ungewöhnlich hohe Bandbreite und eine besonders hohe Qualität.“

Erik Iselborn (LK12) stellte seinen bearbeiteten Alabasterstein zum Thema „Body, Gender, Identity“ sehr tiefgründig vor und die Bandklassen 6a und 7a ließen gewohnt souverän und voller Energie rockige Klänge ertönen. Dirigiert und unterstützt wurden sie hierbei von Frau Metzler, Frau Müller und Herrn Jagoda.

Une journée à Strasbourg

Der 11er Kurs Französisch neueinsetzend ist am 27.06.23 zusammen mit dem 10er WPF-Kurs Französisch für einen Tag nach Straßburg gereist, um möglichst viele Eindrücke des französischen Lebens zu sammeln. Es wurde an einer Stadtrallye mit ActionBound teilgenommen, es wurde zusammen Französisch gegessen und das Erlernen der Bestellgespräche hat sich dahingehend als voller Erfolg erwiesen. Die Schüler*innen waren rundum begeistert und super stolz auf ihre gute Vorbereitung!

Alles Schlechte endet einmal.

Dank der Initiative unserer Kollegin Christel Schulze konnten wir in Zusammenarbeit mit dem ICEJ in Person von Frau Katja Bühler, unseren SchülerInnen etwas ganz Besonderes bieten: Live über Zoom aus Israel sprach die Auschwitz- und Holocaustüberlebende Eva Erben zu knapp 250 unserer 9. und 10. KlässlerInnen über Ihre Erfahrungen im Ghetto Theresienstadt und dem Vernichtungslager Auschwitz. Neben eindrücklichen Schilderungen über ihr Erlebtes, gab die rüstige 92-Jährige auch wichtige Weisheiten an die SchülerInnen weiter: so mahnte sie die Jugendlichen, auch in den schwärzesten Momenten nie die Hoffnung zu verlieren. Sie appellierte, Menschen nicht nach deren Religionszugehörigkeit, sondern deren Charakter zu bewerten und berichtete, wie sie ihre pauschale Ablehnung allen Deutschen gegenüber revidierte, nachdem sie zwei junge Münchner Studenten bei sich in Israel beherbergt hatte, die ihr Mann zuvor dehydriert an einer Straße in der Nähe ihres Hauses aufgelesen hatte. Darüber hinaus kritisierte sie die aktuelle israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu und sprach sich für Völkerverständigung aus. Laut Aussage einiger SchülerInnen waren diese sehr beeindruckt, was für ein gutes Deutsch Frau Erbes sprach, obwohl sie es Jahrzehnte lang tunlichst vermieden hatte mit der „Sprache der Nazis“ in Berührung zu kommen. Auch ihr Optimismus und ihre lebensbejahende Art, die sich die Zeitzeugin trotz ihrer schrecklichen Erfahrungen in jüngster Kindheit bewahrt hat, erstaunte die TeilnehmerInnen der Veranstaltung. Eva Erben hatte die im Winter 1945 von den Nazis organisierten, sogenannten “Todesmärsche” nur überlebt, da es ihr gelang sich auf dem Marsch in einer Scheune zu verstecken. Um nicht zu erfrieren, hatte sich die damals 14-Jährige mit Kuhfladen überzogen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die mitgeholfen haben, dieses beeindruckende Projekt auf die Beine zu stellen. Ein Projekt, das in Zeiten von wachsendem Antisemitismus ein wichtiges Zeichen gesetzt hat.

ALLES MUSS RAUS

Am 7. Juli um 9.30 -12.15 Uhr und 15.10-15.55 Uhr gibt es eine “Alles muss raus” Aktion im Schulgarten.

Diesmal Pflanzen zu verschenken: Tomaten, Strauchbasilikum, Kürbis, und vieles mehr.

Kommt vorbei und bedient euch so lange der Vorrat reicht!

Ps.: Tüten zum Transport bitte selbst mitbringen.

Hol dir Hilfe!

Kunstwerk des Monats

Juli 2024: Lola Edmonds (6c)

Kunstwerk des Monats Juli 2024: Lola Edmonds (6c)

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