Swim&Run 2025
Am Mittwoch, den 25.06. fand zum sechsten Mal das „Swim & Run“ Event an unserer Schule statt. Zu der Herausforderung, 200m zu schwimmen und 1600m zu laufen, kam der für die insgesamt 120 Teilnehmer ungewohnte Belastungswechsel sowie das clevere Einrichten der Wechselzone hinzu. Beim abschließenden Lauf sorgte die Beregnung auf der Bahn für einen kühlen Kopf. Vielen Dank an unseren Platzwart Jürgen Kössler der u.a. dies ermöglicht hat!
Ergebnisse:
Klassenwertung: 1. Platz: 5c (19 Pkt.), 2. Platz 6b (14 Pkt.), 3. Platz 7d (13 Punkte)
Schnellster Schüler: Zaria-Aziz Abdullah (10e) in einer Zeit von 12:39min
Schnellste Schülerin: Lisa Anderie (9b) in einer Zeit von 12:47min
Die Organisation (Lehrkräfte der Bertha von Suttner) dankt außerdem allen Helfern der Triahtlonabteilung des 1. FC Kaiserslautern, dem Schulsanitätsdienst, Glen (Sound of Suttner) für die musikalische Begleitung und der MSS12 für die Verpflegung. Gepaart mit der Unterstützung auf der Strecke durch unsere Schulgemeinschaft, konnten 101 Teilnehmer (FINISHER) die Herausforderung bewältigen.
Abschließend gilt ein großer Dank der Deutschen Triathlon Union e.V., die die Veranstaltung Jahr für Jahr finanziell unterstützt und die Preisgelder für die Klassenwertungen ermöglicht.
Neue Impulse zu SEL (Sozial-emotionalem Lernen) und Outdoorlearning im Reisegepäck
Auch in punkto Fortbildungen ist die „Bertha“ im Rahmen des Erasmus-+-Programmes europaweit unterwegs.
Gemeinsam mit Lehrkräften und im Bildungsbereich Arbeitenden aus ganz Europa konnten Frau Knerr-Jung und Frau Müller in einer einwöchigen Fortbildung in Barcelona neue Erfahrungen zu den Themen „Sozial-emotionales Lernen“ und „Outdoorlearning“ sammeln. In praxisorientierten Phasen wurden Übungen durchgeführt und reflektiert. Anschließend wurde der theoretische Background beleuchtet und Überlegungen zur Implementierung des Gelernten in den eigenen Unterricht angestellt. Natürlich kam auch der Austausch über „best practice“ mit den Kolleginnen und Kollegen nicht zu kurz und interessante Kontakte konnten geknüpft werden.
Ein Teil des Gelernten wurde gleich im MUT-Unterricht der eigenen Klasse 6a getestet und zu großen Teilen für gut befunden.

Großer Erfolg für den Fachbereich Bildende Kunst
Die Kunst-AG von Frau Peper, die Grundkurse des Jahrgangs 11 von Frau Krohn und Frau Werner sowie der Leistungskurs 12 von Frau Birkner-Splitt im Fach Bildende Kunst haben sich im Rahmen des Wettbewerbs des Gutenberg Museums Mainz mit der Umgestaltung alter Bücher zu skulpturalen Kunstwerken befasst. Themenvorgabe dieses Projekts war die Welt der Mythen und Magie.
Insgesamt gab es über 1000 Wettbewerbsbeiträge aus Rheinland-Pfalz und Hessen aller Schularten und -stufen.
Am 14. Juni 2025 kürten Bau—und Kulturdezernentin Marianne Grosse gemeinsam mit Museumsdirektor Dr. Ulf Sölter in einer feierlichen Preisverleihung im Gutenbergmuseum die erfolgreichsten Schüler*innen mit Buch- und Geldpreisen.
Hierbei wurden die beiden Schülerinnen Jana Albert (BK GK 11) und Natalie Klimek (BK LK 12) der IGS Bertha von Suttner Kaiserslautern ausgezeichnet:
Jana gewann den 2. Preis und Natalie den 1. Preis.
Zu diesem großen Erfolg gratulieren wir herzlich!
Auschwitz
Auschwitz, das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager, errichtet von den Nationalsozialisten im Jahr 1940, nachdem die deutsche Wehrmacht zuvor Polen angegriffen und besetzt hatte, zieht seit fast 80 Jahren Millionen von Besucher*innen aus aller Welt an, die sich bis zum heutigen Tag erschüttert zeigen beim Anblick der damals dort begangenen Verbrechen.
Schon zum dritten Mal konnten 49 Schüler*innen unserer 9. und 10. Jahrgangsstufe das größte der über 1000 nationalsozialistischen Lager besichtigen.
Sowohl der Besuch des sogenannten Stammlagers (Auschwitz I) mit dem zynischen Eingangsschild „Arbeit macht frei“, als auch der Besuch des riesigen Lagers Birkenau (Auschwitz II), in dem die Vernichtung von über 1 Millionen Menschen durchgeführt wurde, bewegte die Schülerschaft zutiefst und hinterließ einen bleibenden Eindruck.
Nach den kräftezehrenden Führungen folgte dann zuerst einmal jede Menge Freizeit, ein ganz wichtiger Aspekt bei der Verarbeitung der gewonnenen Eindrücke. Zudem konnten die Schüler*innen in wichtigen allabendlichen Reflexionsgesprächen ihre Emotionen zum Ausdruck bringen und viele offene Fragen klären.
Zum Abschluss der Fahrt verbrachte die Gruppe einen Tag im wunderschönen Krakau, da Polen nicht nur ein Ort der Erinnerung an frühere Naziverbrechen ist, sondern primär ein wichtiger europäischer Partner mit wunderschönen Städten, Landschaften und jeder Menge offener und netter Menschen.
Eine freie, demokratische Gesellschaft kann aus der Vergangenheit viel lernen, um die Zukunft friedlich und fair zu gestalten, für jeden!