• Fr.
    01
    Mai
    2026

    Maifeiertag

    kein Unterricht

  • Mo.
    11
    Mai
    2026
    Mi.
    13
    Mai
    2026

    Projekt Nationalsozialismus im Jahrgang 9

  • Mo.
    11
    Mai
    2026
    Mi.
    13
    Mai
    2026

    Klassenfahrt Jahrgang 10

  • Do.
    14
    Mai
    2026

    Christi Himmelfahrt

    kein Unterricht

  • Fr.
    15
    Mai
    2026

    Beweglicher Ferientag

    kein Unterricht

  • Mo.
    25
    Mai
    2026

    Pfingstmontag

    kein Unterricht

  • Di.
    26
    Mai
    2026
    Sa.
    30
    Mai
    2026

    Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz

  • Mi.
    27
    Mai
    2026

    2. Präventionstag

    Unterricht endet nach der 5. Stunde / GTS entfällt

  • Mo.
    01
    Juni
    2026
    Di.
    16
    Juni
    2026

    Betriebspraktikum Jahrgang 8

  • Mi.
    03
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Do.
    04
    Juni
    2026

    Fronleichnam

    kein Unterricht

  • Fr.
    05
    Juni
    2026

    Beweglicher Ferientag

    kein Unterricht

  • Mo.
    08
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Do.
    11
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Mo.
    15
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Mo.
    15
    Juni
    2026
    Do.
    25
    Juni
    2026

    Betriebspraktikum 11

  • Di.
    16
    Juni
    2026

    Abschlussfeier 10

  • Di.
    16
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Fr.
    19
    Juni
    2026

    Schulfest

    13.00-17.00 Uhr

  • So.
    21
    Juni
    2026
    Do.
    25
    Juni
    2026

    Studienfahrt Jahrgang 12

  • Mi.
    24
    Juni
    2026

    Wandertag

  • Fr.
    26
    Juni
    2026

    Zeugnisausgabe

Willkommen

an der Bertha

igs

Ankündigung

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Kunstwerk des Monats April 2026: Amelie Mende (MSS 12)

"Hallo Herr Becker, erzählen Sie doch bitte mal..."

Wir, die Schülervertretung der Bertha von Suttner IGS, interviewen regelmäßig Menschen, die an unserer Schule arbeiten. Alle 3 Wochen erscheint ein neues Interview für euch/Sie. Dieses Mal ist es Herr Becker, der im August aus seinem Sabbatjahr zurückkehrt.

Ich wurde in Kaiserslautern geboren.

Ich bin in Morlautern/Kaiserslautern aufgewachsen und habe hier bis nach meinem Abitur gelebt.

Da ich überwiegend Glück mit meinen Lehrern hatte und meine engsten Freunde in meiner Klasse waren, ging ich eigentlich ganz gerne zur Schule. Es war aber oftmals auch abhängig vom Fach und vom Lehrer bzw. der Lehrerin.

Sagen wir mal so: Mathematiker, Physiker und Chemiker sind bis heute für mich absolute Genies von einem anderen Stern… den ich leider nie besucht habe 😉

Ich gehöre zu der Generation, die erst so mit 15 das erste Handy besaß, mit dem man lediglich telefonieren bzw. SMS mit 160 Zeichen schreiben konnte. YouTube Videos auf dem Handy, WhatsApp und vor allem Soziale Medien wie wir sie heute nutzen, kamen erst gegen Ende meines Studiums auf. Dementsprechend spielte das Handy eine geringere Rolle, der Fokus lag stärker auf Schule, Sport, Ausgehen mit Freunden, Familie…

Wir hatten folglich auch keine Screen Time von 6h+ pro Tag und waren in der Schule „wacher“. Das hat sich schon sehr krass verändert.

Ansonsten hat sich am Konzept „Schule“ – so denke ich persönlich – eher wenig geändert.

Mein Vater war Lehrer und ich habe „Schule“ dadurch schon immer auch irgendwie aus der Perspektive eines Lehrers erleben können.

Als Lehrer arbeitest du mit jungen Menschen zusammen, kannst sie inspirieren, ermutigen, unterstützen und sie auf einem ganz wichtigen Lebensabschnitt begleiten.

Ich habe in Trier studiert.

Selbstbewusst, kompetent, fair, selbstreflektiert und respektvoll.

Polizist oder Schulsozialarbeiter 🙂

Ich kam Anfang 2016 von Berlin zurück nach Kaiserslautern, damals noch unter dem Schulleiter Herrn Knies-Boulesteix.

Als Schüler oder Schülerin, der bzw. die bis dato nur an der Bertha (als weiterführende Schule) gewesen ist, fällt der Vergleich natürlich schwer, aber ich als Lehrer, der schon an ein paar anderen Schulen unterrichtet hat, kann sagen, dass der Umgang an unserer Bertha sehr menschlich und sozial ist. Hier hat man die Möglichkeit mit Lehrern auch mal persönlich zu sprechen und sich „auszukotzen“. Zudem haben wir ein geniales Lehrerkollegium, was für mich als Lehrer von großer Bedeutung ist. Ich habe in Berlin mal kurz an einem Gymnasium unterrichtet, da konnte man sich glücklich schätzen, wenn ein Kollege einen morgens gegrüßt hat!

Ich kann mir ehrlich gesagt keine Schule vorstellen, an der ich mich wohler fühlen würde!

Ich wünsche mir, dass man das Schulgebäude samt  Schulhof nicht als großen Mülleimer betrachtet und nicht mutwillig Dinge zerstört. Saubere, funktionstüchtige Toiletten, saubere Klassenzimmer und ein ordentlicher Schulhof sollte eigentlich jedem wichtig sein. 

Außerdem wünsche ich mir, dass mehr Kolleginnen und Kollegen, Eltern und ehemalige Schülerinnen und Schüler unseren Förderverein durch eine Mitgliedschaft unterstützen. Der Förderverein ist eine sehr wichtige, aber nicht selbstverständliche Sache. Er unterstützt spannende Schulprojekte und ermöglicht wichtige Anschaffungen für unsere Schule, von der wir alle letztlich profitieren und die man sich sonst oft gar nicht leisten könnte. Pro Jahr sind das nur 18€ für die Mitgliedschaft und man kann sich ganz einfach online registrieren und gegebenenfalls auch wieder abmelden: Förderverein

Zeit mit meiner Frau und der Familie verbringen, reisen, Freunde treffen, Musik machen und hören, mit dem Hund spazieren gehen, ins Kino gehen, lesen, Projekte für die Schule ausdenken und vieles mehr!

Schwer zu sagen! Ich denke aber China aufgrund der alten und so fremden Kultur und der atemberaubend schönen Natur (nicht aber für deren Politik). Mein Lieblingsland ist und bleibt dennoch Australien. Das weiter auszuführen würde allerdings Stunden dauern. 

Japan, Südafrika, Argentinien und der Süden Spaniens stehen ganz oben auf der Bucket List. 

Naja, Vorbild ist ein großer Begriff. Ich bewundere jedenfalls Edward Snowden, da sein Sinn für Gerechtigkeit stärker war als sein Streben nach Freiheit und Wohlstand.  Das beeindruckt mich bis heute! 

Ja und es gibt auch echt tolle Inhalte, doch sollte es immer wichtigere Dinge geben, als auf einen Screen zu starren. 

Zu wissen, dass meine Frau und unser Hund, meine Familie, meine Freunde, meine SchülerInnen und andere Menschen glücklich und gesund sind. Und natürlich das Reisen…

„Was du nicht willst, was man dir tut, das füg‘ auch keinem andern zu!“ 

Weniger TikTok, weniger Internet, weniger Handy, weniger Memes, weniger Videos und und weniger Reels und stattdessen bewusster im Hier und Jetzt leben! Erfreut euch an euren Mitmenschen und konzentriert euch auf die echte, nicht die virtuelle Welt. Die echte Welt ist letztlich meist eh viel schöner… und braucht keine Filter!

Danke für das Interview!

Erinnerung schafft Bewusstsein

Vergangene Woche besuchte ein Teil unserer Neuntklässler die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Osthofen nahe bei Worms.
Im KZ Osthofen wurden von 1933-1934 vorallem politische Gegner des NS-Regimes wahllos gefangen gehalten. Osthofen gehörte zu den sogenannten „frühen Lagern“. So konnten unsere Schüler Eindrücke der Anfangszeit des dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte erhalten.

Mallorca unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und der interkulturellen Begegnung

Wenn man an eine Reise nach Mallorca denkt, kommen einem häufig bekannte Klischees in den Sinn. Der Austausch unserer Schülergruppe im Rahmen des Erasmus+-Projektes mit unserer Partnerschule in Manacor hatte jedoch einen ganz anderen Fokus. Die SchülerInnen und Schüler nahmen bei ihrer Reise vom 8.-12. April den Aspekt der Nachhaltigkeit unter die Lupe und beschäftigten sich mit dem Thema „Wasser“ – Leben am Wasser und leben mit Wasserknappheit. Unter diesem Aspekt erarbeiteten sie Fotocollagen, die in der jährlichen Kunstausstellung des Fachbereicht BK präsentiert werden durften. Auch die gemeinsame Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern des IES Mossen Alcover, unserer Partnerschule, erlaubte einen ganz anderen Blick auf die bekannte Urlaubsinsel.

Kunstwerk des Monats

Mai 2024: Katharina Weis (LK 12)

Von Katharina Weis, MSS 12 (BK LK)

Thema:
„Enthüllung einer fantastischen Welt – Pilze und das Myzel zu unseren Füßen“

Technik:
Assemblage mit Textil und Acryl auf Leinwand

Unter unseren Füßen befindet sich eine magische Welt, die alles Lebende miteinander verbindet: Als gigantisches unterirdisches System bilden Pilze die Grundlage aller Existenz.
Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern eine ganz eigene Lebensform, von denen es geschätzt 3,8 Millionen Arten gibt. Anders als Tiere und Pflanzen bilden Pilze kein Gewebe, sondern ein Geflecht aus Zellfäden, das in der Gesamtheit als „Myzel“ bezeichnet wird. Das Myzel ist weitverzweigt. Es liegen 500 km Pilzgeflecht unter jedem unserer Schritte. Diese Welt der Pilze ist voller Mysterien und noch lange nicht vollumfänglich erforscht.
Der Leistungskurs BK 12 sollte einen Teil dieser geheimnisvollen und weitestgehend im Verborgenen liegenden Welt enthüllen. Die eigene Imagination sollte mittels einer Assemblage umgesetzt werden.
Das vorliegende Werk überzeugt durch eine außergewöhnlich hohe technische Souveränität und Sensibilität, Tiefgründigkeit und eine atmosphärische Dichte.

Wir gratulieren Katharina Weis zum herausragenden Kunstwerk!

Wir räumen auf!

Im Rahmen der Lautrer Kehrwoche haben wir, die Klasse 5d, rund um die Schule aufgeräumt. Ausgestattet mit Müllgreifern, Handschuhen und Warnwesten sind wir losgezogen und haben entlang der Kantstraße für Ordnung gesorgt. Im Wald und auf den Wegen fanden wir neben unzähligen Verpackungen auch eine Felge, eine Gartenharke, einen Absperrpfosten und vieles mehr. Am Ende waren zehn Müllsäcke voll und daher der Appell an alle: Müll gehört in die Tonne und nicht daneben!!!

Schulsozialarbeit

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