• Di.
    17
    März
    2026

    Kennenlernnachmittag Bandklasse

    neue 5er

  • Do.
    19
    März
    2026

    Mündliches Abitur

    kein Unterricht für Jg 5-12

  • Mo.
    23
    März
    2026

    Mündliches Abitur

    kein Unterricht für Jg 5-12

  • Mi.
    25
    März
    2026

    TSBO-Messe

    Jahrgänge 8-12

  • Mo.
    30
    März
    2026
    Fr.
    10
    Apr.
    2026

    Osterferien

    kein Unterricht

  • Fr.
    17
    Apr.
    2026

    WPF-Tag 9. Jahrgangsstufe

    GTS für Jg. 9 entfällt

  • Di.
    28
    Apr.
    2026

    WPF-Tag 7. Jahrgangsstufe

    GTS für Jg. 7 entfällt

  • Mi.
    29
    Apr.
    2026

    Elternabend TSBO Stufen 8-12

  • Fr.
    01
    Mai
    2026

    Maifeiertag

    kein Unterricht

  • Mo.
    11
    Mai
    2026
    Mi.
    13
    Mai
    2026

    Projekt Nationalsozialismus im Jahrgang 9

  • Mo.
    11
    Mai
    2026
    Mi.
    13
    Mai
    2026

    Klassenfahrt Jahrgang 10

  • Do.
    14
    Mai
    2026

    Christi Himmelfahrt

    kein Unterricht

  • Fr.
    15
    Mai
    2026

    Beweglicher Ferientag

    kein Unterricht

  • Mo.
    25
    Mai
    2026

    Pfingstmontag

    kein Unterricht

  • Di.
    26
    Mai
    2026
    Sa.
    30
    Mai
    2026

    Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz

  • Mi.
    27
    Mai
    2026

    2. Präventionstag

    Unterricht endet nach der 5. Stunde / GTS entfällt

  • Mo.
    01
    Juni
    2026
    Di.
    16
    Juni
    2026

    Betriebspraktikum Jahrgang 8

  • Mi.
    03
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Do.
    04
    Juni
    2026

    Fronleichnam

    kein Unterricht

  • Fr.
    05
    Juni
    2026

    Beweglicher Ferientag

    kein Unterricht

  • Mo.
    08
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Do.
    11
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Fr.
    12
    Juni
    2026

    Schulfest

    13.00-17.00 Uhr

  • Mo.
    15
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • Mo.
    15
    Juni
    2026
    Do.
    25
    Juni
    2026

    Betriebspraktikum 11

  • Di.
    16
    Juni
    2026

    Abschlussfeier 10

  • Di.
    16
    Juni
    2026

    Zeugniskonferenz

    GTS entfällt

  • So.
    21
    Juni
    2026
    Do.
    25
    Juni
    2026

    Studienfahrt Jahrgang 12

  • Mi.
    24
    Juni
    2026

    Wandertag

  • Fr.
    26
    Juni
    2026

    Zeugnisausgabe

Willkommen

an der Bertha

igs

Ankündigung

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Kunstwerk des Monats März 2026: Jana Albert (MSS 12)

Kunstwerk des Monats

Von Charlotte van Engelenhoven, MSS 11 (BK LK)

Thema: „Der Baummensch in der Landschaft

Die Schülerin über ihr Kunstwerk: „In der folgenden Zeichnung, die ich gezeichnet habe, wollte ich zeigen, wie der Mensch die Umwelt direkt beeinflusst und wie viel von dem, was wir in unserem täglichen Leben tun, ohne darüber nachzudenken, unseren eigenen Lebensraum, die Dinge, die wir zum Leben brauchen, unseren Ort des Seins zerstört. Die Natur!
Wir sind ein Teil von es. Der Mensch ist ein biologisches Wesen, das eng mit der natürlichen Welt verbunden ist, und unsere Existenz hängt von der Gesundheit und dem Gleichgewicht der Ökosysteme ab. Obwohl wir ein Teil der Natur sind, haben menschliche Handlungen oft zur Zerstörung der Umwelt geführt.
Der Mensch wirkt sich durch verschiedene Handlungen negativ auf die Umwelt aus, und die Luftverschmutzung ist ein großer Teil davon. Von der Verschmutzung unserer Umwelt bis hin zur Schädigung unserer Gesundheit ist die schlechte Luftqualität eine große globale Herausforderung. Niemand ist gegen die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung immun, aber viele haben das Gefühl, dass diese gemeinsame Belastung ihr Leben nicht beeinträchtigt.

INSPIRATION FÜR DAS KUNSTWERK:
Die Inspiration für dieses Kunstwerk entspringt einer tiefen Quelle der Besorgnis und des Nachdenkens. Während ich skizzierte, dachte ich über den komplizierten zusammenhang zwischen der Menschheit und der Umwelt nach – die zarten Schritte, die wir auf der Erde machen.
Die Natur, unsere nährende Mutter, stand im Mittelpunkt meiner Vision. Die Frau mit ihrem neutralen, aber von Angst geprägten Gesichtsausdruck symbolisierte sowohl unsere Spezies als auch die Ökosysteme, die wir bewohnen. Ihr moosbewachsenes Haar und die Wurzeln, die sich an ihren Körper schmiegen, sprachen von Einheit – der eigentlichen Essenz unserer Existenz.
Die Farben, die den Pflanzen gezielt verliehen wurden, spiegelten eine lebenswichtige Wahrheit wider: Die Natur ist das Allerwichtigste. Sie haucht unserer Lunge Leben ein, malt unsere Welt in wunderbaren Farben und erhält uns. Wir sind nur Fäden, die in ihren komplizierten Wandteppich eingewoben sind.
Doch die Kulisse enthüllte eine dunklere Geschichte – einen Schleier aus schwarzem Rauch, das Gespenst der Luftverschmutzung. Es flüsterte von unseren Handlungen – Industrieabgase, rücksichtslose Entscheidungen – die in die Luft, die wir atmen, eindringen. Unsere gemeinsame Last, auch wenn sie oft übersehen wird, verbindet uns alle.
Und so drängten meine Striche auf Veränderung. Saubere Luft, ein Leuchtfeuer der Hoffnung, winkte. Lösungen zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung wirken sich nicht nur auf die Gesundheit aus, sondern auch auf unseren Planeten, auf die Gesellschaft und auf die Zukunft unserer Kinder.
In dieses Kunstwerk habe ich einen Appell eingewoben: Lasst uns unsere Geschichte neu schreiben. Gemeinsam können wir mit der Natur in Einklang kommen und diese lebendige, zerbrechliche Erde mit Leichtigkeit betreten.“

Wir gratulieren zum herausragenden Kunstwerk!

Auszeichnung für unsere Auschwitz-Dokumentation

Unsere Dokumentation über die Gedenkstättenfahrt einer Gruppe 9. KlässlerInnen ins ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz im vergangenen Jahr ist vom Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ als herausragendes Demokratieprojekt ausgezeichnet worden. Der vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung geförderte und von der Kultusministerkonferenz empfohlene Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ zeichnet Projekte von jungen Menschen in ganz Deutschland aus, die sich für ein demokratisches Miteinander einsetzen.
In diesem Jahr hat eine Rekordzahl von 420 Demokratie-Projekten mit über 15.300 engagierten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Wettbewerb teilgenommen. Unser prämiertes Projekt wurde von einer unabhängigen Jury als eines von 50 besonders beispielgebenden Projekten ausgewählt.
Wer die Dokumentation noch nicht gesehen hat, kann dies über unseren YouTube Kanal nachholen: zur Dokumentation

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

"Hallo Frau Breitsch, erzählen Sie doch bitte mal..."

Wir, die Schülervertretung der Bertha von Suttner IGS, interviewen regelmäßig Menschen, die an unserer Schule arbeiten. Alle 3 Wochen erscheint ein neues Interview für euch/Sie.

Ich wurde in Speyer geboren.

Ich wuchs im Dahner Felsenland auf.

Ja, ich habe gerne gelernt und konnte meine Freunde sehen.

Physik. Heute bereue ich, es abgewählt zu haben.

Absolut. Ich mochte meine Lieblingslehrer sehr gerne, weil sie so viel wussten und das Beste aus mir herausholten. Sie waren streng und fair.

Kaum zu glauben, aber wahr: Schon als ich in die Oberstufe kam, gab es vereinzelte Whiteboards und sonst vor allem OHP – an der Art der Ausstattung hat sich nicht viel verändert. Schule ist allerdings mittlerweile mehr ein „Lebensraum“ geworden und die Schüler*innen werden sehr individuell behandelt.

Ich mag meine Fächer sehr und wollte anderen deren Inhalte näher bringen. Außerdem arbeite ich gerne mit jungen Menschen , die ich bestmöglich fördern und fordern will. 

Ich habe in Mainz studiert und war zum Referendariat in Baden-Baden.

Man benötigt selbst eine hohe Motivation, Ausdauer, Geduld und Disziplin.

Ich kam im Schuljahr 2021/2022 an die Bertha.

Ich mag das tolle Kollegium, die große Bibliothek und den Sportbereich sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren.

Ich wünsche uns die Möglichkeit, jederzeit reflektiert Medien einsetzen zu können. 

Ich habe im Moment keine Haustiere, möchte aber bald wieder Hühner halten.

In meiner Freizeit tanze ich, fahre Rad und musiziere.

Ich fand Italien sehr schön, habe aber leider nur Rom und dessen nähere Umgebung kennengelernt. Die reiche Geschichte Italiens fasziniert mich. 

Aus den vorgenannten Gründen würde ich gerne Italien bereisen.

Eine meiner liebsten Freundinnen schafft es sehr gut, Beruf, Familie und Sport auszubalancieren. Ihr eifere ich nach.

Ja, ich mag Mr. Wissen 2 Go, Terra X und Extra3 sowie Merry Craft und Freya Bewegen.

Es macht mich glücklich, wenn meine Familie und Freunde bzw. Freundinnen um mich sind, wenn ich Sport treiben kann, besonders im Schnee.

Ich wünsche euch den Ehrgeiz, die (aus eurer Perspektive) beste Version eurer selbst zu werden. 

Wir als Schulgemeinschaft wollen euch dabei unterstützend begleiten.

Danke für das Interview!

"Verweile doch" - oder FAUST in 90 Minuten

Eine gespannte Erwartungshaltung war vielen der rund 180 Schülerinnen und Schülern anzumerken, als sie am Mittwoch, den 7. Februar in die Aula strömten. „Faust – Der Tragödie erster Teil“ als Theaterstück? Mit nur einem Schauspieler? Ekkehart Voigt vom Theater Als Ob aus Hessen brauchte nicht lange, um die komplette MSS 11 und 12 sowie die Deutsch-LK der MSS 13 für sich einzunehmen. Mit viel Interaktion mit den Zuschauenden, dem dauernden Changieren zwischen verschiedenen Rollen, zahlreichen Verfremdungseffekten und einer merklichen Spielfreude zeigte er, dass Theater Spaß machen und bereichern kann. Und nicht nur im knapp einstündigen Nachgespräch wurden neben persönlichen Erfahrungen auch so wichtige Aspekte angesprochen wie die Frage, wie Manipulation funktioniert und an welchen Stellen uns Mephisto im Alltagsleben auflauert. Wir danken Herrn Voigt für diesen tollen Vormittag und freuen uns auf das nächste Stück im allgemeinen Schultheater.

Das Kunstwerk des Monats März 2024

Thema: „Ein Tier aus Ton“ Die Klasse 8f beschäftigte sich mit dem Werkstoff Ton und seinen gestalterischen Möglichkeiten. Ziel war es hierbei, ein realistisches Abbild eines Tieres oder eines Teiles zu erarbeiten. Besondere Aufmerksamkeit galt neben der realitätsnahen Wiedergabe der Volumina und Formgebung das Nachempfinden der Oberflächenbeschaffenheit. Abschließend sollte eine differenzierte und detailreiche Bemalung vorgenommen werden, um die Gesamtwirkung zu unterstützen. Das vorliegende Werk überzeugt durch einen besonders hohen Schwierigkeitsgrad, eine genaue Beobachtungsgabe sowie eine sensible Modulation und Bemalung. Wir gratulieren Vivien Unterstab zum herausragenden Kunstwerk!

Schulsozialarbeit

Tipps

Dokumentationen

Anleitung für Schüler*innen und Eltern unter Download
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